Helmut Madlener, Maria Schimpfössl, Werner Nesensohn, Vera Köpruner, Günter Dietrich, Elena Graber, Klaus Graber, Jörg Adlassnig


Unsere Gedenkveranstaltung „Rankweil 1938“ am 3. April 2018 hat sehr viele Besucher angelockt und beeindruckt. Das Gespräch von Historiker Werner Bundschuh mit Günter Dietrich vermittelte einen Einblick über die Nazi-Aktivitäten in Rankweil in den Jahren vor und nach 1938 in Rankweil. Sehr berührend die Berichte des 95-jährigen Civilia Camille aus Belgien über seine Zeit als Zwangsarbeiter und Gerard Mariani über seinen Vater, dem französischen Sergeant Jean Mariani, (Kriegsgefangener in der Valduna) welcher beim Kriegsende Rankweil vor großem Schaden bewahrt hat.

Die fragwürdige Ehrenringträgerschaft der Natalie Beer
Bei der historischen Aufarbeitung stellte sich heraus, dass die Schriftstellerin Natalie Beer – neben vielen anderen Auszeichnungen – 1978 von mit dem Goldenen Ehrenring der Gemeinde Rankweil ausgezeichnet worden ist. Dies obwohl Natalie Beer bis ins hohe Alter mit dem Gedankengut des Nationalsotialismus verbunden war.  siehe hier »

Der SPÖ-Gemeindevertreter Werner Nesensohn thematisierte diesen Umstand in der Gemeindevertretung am 30. Mai 2018 und sprach sich für eine Aberkennung des Goldenen Ehrenrings für Natalie Beer aus. Die Gemeindevertretung fasste den Beschluss, diese Thematik durch Experten der Uni Innsbuck prüfen zu lassen. Bis Herbst 2018 sollen entsprechende Ergebnisse vorliegen, um dann eine politische Entscheidung treffen zu können.


Weitere wichtige Anliegen der SPÖ für Rankweil sind:

Leistbare Wohnungen und faire Gebühren für Mieter und Eigentümer.

Leistbare Kinderbetreuung. Einkommensschwache Eltern sollen von Gebühren befreit sein.

 

 

 

 

 

Eine bürgerfreundliche Fahrplangestaltung der Busse. Der Bus 61 endet am Samstag Mittag und am Sonntag weiterhin am Bahnhof, die Weiterführung bis zum Gewerbepark wäre dringend geboten!

 

Massnahmen gegen die schwindende Nahversorgung. Einführung einer Hauszustellung für Güter des täglichen Bedarfs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Blick über die Gemeindegrenzen hinaus

Das Geschehen in der Gemeinde ist uns wichtig, aber auch der Blick über die Gemeindegrenzen hinaus.

Wir laden daher seit Jahren zu Veranstaltungen über aktuelle gesellschaftspolitische Themen ein.     siehe hier ⇒


Aus der Geschichte lernen  –  die Zukunft gestalten

Bruno Kreisky vor laufender Fernsehkamera:
„Lernen S‘ ein bisschen Geschichte, Herr Redakteur!“

Hier können Sie dem etwas vorsorgen ⇒.


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