Willkommem bei den Rankweiler Sozialdemokraten!


Helmut Madlener, Maria Schimpfössl, Werner Nesensohn, Vera Köpruner, Günter Dietrich, Elena Graber, Klaus Graber, Jörg Adlassnig



Aktion 20.000 nutzen!

Die SPÖ Rankweil fordert die Gemeindeführung auf, dem Beispiel anderer Kommunen zu folgen und an der „Aktion 20.000“ teilzunehmen.

Neujahrsglückwünsche
von Kurz und Strache:

Die neue ÖVP-FPÖ-Regierung hat sich am Wochenende zum Jahreswechsel per Rundlaufbeschluss von den beiden Arbeitsmarktmaßnahmen der Vorgängerregierung verabschiedet. Regierung stellt Beschäftigungsbonus und Aktion 20.000 ein. Das neue Jahr bringt das vorzeitige Aus für den Beschäftigungsbonus sowie die Aktion 20.000.

Für Arbeissuchende fängt das Jahr 2018 Dank der türkis/blauen Regierung ja gut an, oder?

Als ersten Schritt gilt es abzuklären in welchen gemeindeeigenen Einrichtungen zusätzlich Personal benötigt wird, etwa im Bauhof, im IT-Bereich usw. Weiters soll mit gemeinnützigen Einrichtungen wie Mohi, Krankenpflegeverein oder Gemeinwesenarbeit ein eventueller Bedarf an qualifiziertem Personal erhoben werden, um in der Folge mit dem AMS eine allfällige Stellenbesetzung abzustimmen.

Da Rankweils Gemeindeverwaltung, mit Ausnahme der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, personell sehr knapp geführt wird, sind die Belastungsgrenzen der Bedienstet oft schnell erreicht.
Es spricht also vieles dafür, dem Beispiel von Dornbirn oder Hohenems zu folgen und dieses Angebot zu nutzen.

Mit der Aktion 20.000 der Bundesregierung, die vorläufig bis zum 30. Juni 2019 beschlossen ist, wird langzeitarbeitlosen Menschen über 50 eine neue Chance am Arbeitsmarkt gegeben. Die Kosten für diese Arbeitsstellen werden zur Gänze vom Bund getragen.

Nähere Details entnimm dem Informationsblatt.


 

Weitere wichtige Anliegen der SPÖ für Rankweil sind:

Leistbare Wohnungen und faire Gebühren für Mieter und Eigentümer.

Leistbare Kinderbetreuung. Einkommensschwache Eltern sollen von Gebühren befreit sein.

 

 



 

Eine bürgerfreundliche Fahrplangestaltung der Busse. Der Bus 61 endet am Samstag Mittag und am Sonntag weiterhin am Bahnhof, die Weiterführung bis zum Gewerbepark wäre dringend geboten!

 

Massnahmen gegen die schwindende Nahversorgung. Einführung einer Hauszustellung für Güter des täglichen Bedarfs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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